{"id":1302,"date":"2012-02-02T12:52:50","date_gmt":"2012-02-02T11:52:50","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:81\/wordpress\/?p=1302"},"modified":"2017-08-20T12:54:20","modified_gmt":"2017-08-20T10:54:20","slug":"isarmetropole-gruene-lungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.hgsv04test.de\/?p=1302","title":{"rendered":"Isarmetropole  &#8211;  gr\u00fcne Lungen"},"content":{"rendered":"<p>Auf die Frage nach unsere n\u00e4chsten Wochenende-Reise 2011 auf unsere Wochenende-Reise im Spreewald Sept. 2010 entschieden die meisten sich f\u00fcr eine Flo\u00dffahrt in M\u00fcnchen auf der Isar mit einem geh\u00f6rlosen Flo\u00dffahrer, der in Bayern sehr und deutschlandweit doch recht gut bekannt ist: Wastl Angermeier.<br \/>\nIm Oktober \u00b410 begann das Organisations-Team um B\u00e4rbel (Korrespondent + Telefonaten), Regine (Kasse), Michael (Flug) + Christiane (Touren) mit den Vorbereitungen hierzu; nach Meldeschluss kamen wir alle zu einem Sondertreffen im M\u00e4rz \u00b411 im Clubheim zusammen, um ein paar Kleinigkeiten (evtl. Wunschbesichtigungen oder Tipps) zu besprechen.<br \/>\nDie gro\u00dfe Gruppe von 27 Personen (11 Mitglieder und 16 G\u00e4sten) teilten sich in 4 Gruppen auf, 13 Personen w\u00fcrden am Morgen losfliegen, 2 Personen am fr\u00fchen Vormittag und 9 Personen nach Feierabend am Abend; 3 Personen waren per Wohnmobil unterwegs und wir w\u00fcrden uns alle dann in M\u00fcnchen im Hotel treffen.<br \/>\nGegen Donnerstagmittag war unsere Gruppe mit 13 Personen im Hotel in M\u00fcnchen angekommen und auch die 3 G\u00e4ste &#8211; sind per Wohnmobil unterwegs &#8211; waren schon da und begr\u00fc\u00dften uns. Nach dem Einchecken schlug Christiane der Gruppe vor, durch das Gel\u00e4nde \u201eTheresienwiese\u201c zu laufen zur Bavaria hin. Zum Gl\u00fcck war es ein sehr sonniges und auch sehr warmes Wetter. Hier trennte sich die Gruppe bereits, Wolfgang, Heinrich (war gesundheitlich angeschlagen), Helga, Bernhard und Regina wollten woanders hin und nicht so weit mitlaufen, jeder wie er es mochte.<br \/>\nFast gemeinsam gingen wir dann zu Fu\u00df durch das Gel\u00e4nde \u201eTheresienwiese\u201c. Dort konnten wir schon einige Geb\u00e4uden und Festzelte f\u00fcr das anstehende Oktoberfest betrachten, die die Arbeiter auf der Wiese aufbauten. Am Rande der Theresienwiese thront die Bavaria, eine rund 20 Meter hohe Bronzestatue, die von K\u00f6nig Ludwig I. 1837 in Auftrag gegeben wurde. Im Kopf der weiblichen Symbolgestalt und weltlichen Patronin Bayerns befindet sich eine Aussichtsplattform mit zwei Sitzb\u00e4nken. Wir stiegen \u00fcber eine Wendeltreppe im Inneren der Figur bis in den Kopf der Statue auf. Mehrere Sichtluken boten von dort die Sicht \u00fcber die Theresienwiese und die Stadtviertel von M\u00fcnchen. Einige aus unserer Gruppe setzten sich probeweise auf die erzgeformten Sitzb\u00e4nke (reicht f\u00fcr 4 Personen im Raum), im Kopfraum war es leider so schw\u00fcl wie in einer Sauna. Nicht alle wollten nicht hinaufklettern, sondern lieber kurz auf der Wiese neben der Bavaria sich entspannen.<br \/>\nNeben der Statue steht die Ruhmeshalle; insgesamt 98 B\u00fcsten von Pers\u00f6nlichkeiten, die sich um Bayern verdient machten, zieren das Innere der Ruhmeshalle. Dort besichtigten wir die viele B\u00fcsten mit bekannten eingravierenden Namen, wie: Sebastian Kneipp, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, K\u00f6nig Ludwig I. von Bayern, Rudolf Diesel (Motorenerfinder), Werner Heisenberg (Physiker).<br \/>\nNach der Bavaria-Besichtigung trafen wir im Hotel auf das am Vormittag geflogene Ehepaar L\u00fchrs; gemeinsam gingen wir in die Stadtmitte M\u00fcnchens, um die Ecke des Viktualienmarktes &#8211; direkt im Herzen der Altstadt. Unsere gro\u00dfe Gruppe teilte sich dann auf, jeder wollte was anderes betrachten und probieren; diese kulinarische Vielfalt auf dem Viktualienmarkt &#8211; das weltbekannte Feinschmeckerparadies &#8211; welche auf \u00fcber 140 St\u00e4nden angeboten werden. Ein Augen- und Gaumenschmaus. Auch einen Besuch im Honig H\u00e4usl &#8211; mit \u00fcber 60 Honigsorten aus 20 L\u00e4ndern &#8211; wollten wir nicht vers\u00e4umen; einige kauften Erdbeerhonig.<br \/>\nDer warme Sonnenstrahl lockte uns nach drau\u00dfen an die Biergartensch\u00e4nke am Viktualienmarkt und wir sa\u00dfen alle beisammen und tranken erfrischenden Bier. Nach der Rastpause gingen wir am Abend \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone \u201eKauffingerstra\u00dfe\u201c ins Augustiner Br\u00e4uhaus, welches vorher schon reserviert wurde. Dort trafen wir auf die andere Gruppe wieder und genossen gemeinsam die traditionelle bayerische Gem\u00fctlichkeit und lie\u00dfen es uns schmecken. Als unser 1. Gruppe schon im Bett schliefen, kam die 2. Gruppe mit 9 Personen am sp\u00e4ten Abend an und gingen auch gleich zu Bett.<br \/>\nAm Freitagmorgen begr\u00fc\u00dften wir uns alle dann beim Fr\u00fchst\u00fcck im Keller, wo uns ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcckb\u00fcffet erwartete. Vom Hotel gingen wir dann los und fuhren per Metrobus und Tram Richtung Eingang Bavaria-Filmstudio, denn wir hatten eine komplette Filmstudio-F\u00fchrung mit 4-D-Erlebniskino und F\u00fchrer gebucht. Am Eingang erwarteten wir dann nat\u00fcrlich die beiden DGS-Dolmetscher Holger Rupprecht (bekannt aus TV) und Tom Exner.<br \/>\nUnsere Gruppe wurde aktiv in die F\u00fchrung eingebunden, in dem einige aus der Gruppe in der Filmkulisse einige kurze Szenen spielen durften, um eine Gef\u00fchl und Ahnung von der Arbeit bei Herstellung eines Filmes bekommen zu k\u00f6nnen. Der Tourguide (= Tourf\u00fchrer) Jan moderierte w\u00e4hrend der 90-min\u00fctigen Filmstadtf\u00fchrung die einzelnen Stationen, welches dann f\u00fcr uns von den beiden DGS-Dolmis \u00fcbersetzt wurden.<br \/>\nWir besuchten zuerst dieses 4-D-ErlebnisKino mit den Spezialeffekten, wie Windb\u00f6en und Nebel oder sich bewegenden Stuhlreihen. Zu sehen gab es den exklusiv f\u00fcr die Filmstadt produzierten Film \u201eLissi und die wilde Kaiserfahrt\u201c.<br \/>\nBei der F\u00fchrung durch die Filmkulissen erz\u00e4hlte Jan die Geschichte \u00fcber das \u201eU-Boot\u201c von Wolfgang Petersen (Regie), teilweise ein trauriges Drama und einige Schauspielern hatten sich sehr ernst verletzten. Das 55 Meter lange U-Boot ist ausgestellt und wir durften ins Innere des U-Bootes und ein eigenartiges Gef\u00fchl \u00fcberkam uns, wie lange man im engeren Raum aushalten musste.<br \/>\nAuch an der Rezeption des F\u00fcrstenhofs aus der TV-Serie \u201eSturm der Liebe\u201c konnten wir vorbeischauen. Jan zeigte uns eine kurze Szene und Holger Rupprecht \u00fcbernahm freiwillig eine Rolle als Portier an der Rezeption, eine kurze Szene wurde gedreht. Wir konnten dabei beobachten, wie die Kommunikation-Technik und gleichzeitig der Filmdreh aufgenommen wurden. W\u00e4hrenddessen hatte Tom Exner f\u00fcr uns gedolmetscht. Das war sehr interessant, es mal live erlebt zu haben!<br \/>\nUns lockte auch der wei\u00dfe Drache Fuchur aus  \u201eDie unendliche Geschichte\u201c. Auch die Originaldrehorte beliebter Fernseh- und Kinohits machten den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis f\u00fcr uns. Zum Schluss das \u201cBullyversum\u201c, das seit Juni 2011 mit im Angebot ist und sich dem Schaffen und den Figuren Michael \u201eBully\u201c Herbig widmet.<br \/>\nNach der Tramfahrt zur Stadtmitte gingen wir zu Fu\u00df (auf Empfehlung von Holger R.) am Bayerische Regierungsgeb\u00e4ude vorbei und betrachteten ihn. Weiter \u00fcber die Isarbr\u00fccke bis wir den Eisbach erreichten. Dort gab es Sportfreizeit f\u00fcr erfahrene Surfer: Surf-Action auf der Eisbachwelle. Von der Br\u00fccke aus bewunderten wir die City-Surfer mit ihren vorf\u00fchrten Kunstst\u00fccke.<br \/>\nDanach spazierten wir \u00fcber 1 Std. durch den sommerlichen \u201eEnglischen Garten\u201c<br \/>\nviele sportliche Aktivit\u00e4ten wie Surfen, Paddeln, Joggen, Fahrradfahren k\u00f6nnen da durchgef\u00fchrt werden, aber auch ein entspanntes Sonnenbad auf den Wiesen. Endlich machten wir eine Pause im schattigen Biergarten am Chinesischen Turm. Ob Bier oder Brotzeit oder Kaffeezeit- die M\u00fcnchner Kioske haben so einiges zu bieten.<br \/>\nDanach gingen wir ins historische Zentrum zur\u00fcck und besuchten den weltbekannten Dallmayr \u2013 Kaffee-Feinkost- und Delikatessengesch\u00e4ft mit 300-j\u00e4hriger Tradition und wir kauften dort etwas ein. Danach gingen wir zu Fu\u00df gleich zum Platzl, wo das weltber\u00fchmte Hofbr\u00e4uhaus steht, auch hier hatten wir zum Gl\u00fcck im Voraus reserviert. Im Obergeschoss befindet sich ein Festsaal mit einem hohen Gew\u00f6lbe f\u00fcr etwa 1500 Personen. Unsere komplette Gruppe a\u00dfen bayerischen Spezialit\u00e4ten. Ein anstrengender Tag neigte sich dem Ende zu und am n\u00e4chsten Morgen dann endlich die Flo\u00dffahrt.<br \/>\nFlo\u00dffahrt<br \/>\nDer Samstag brach an, wir mussten schon um 7:00 Uhr uns zum Fr\u00fchst\u00fcck einfinden; denn der Bus erwartete uns schon um 8:15 Uhr vor dem Neptunbrunnen n\u00e4he Hauptbahnhof, welcher vom Reiseb\u00fcro in M\u00fcnchen f\u00fcr uns reserviert wurde. Der Bus brachte uns direkt zum Flossgel\u00e4nde in Wolfratshausen und die dortige Reiseleiterin verteilte dann \u00fcberraschend Bierkr\u00fcge, die auf dem Flo\u00df zum Trinken benutzt werden und die wir dann zur Erinnerung mitnehmen d\u00fcrfen.<br \/>\nDort begr\u00fc\u00dfte uns der geh\u00f6rlose Wastl und teilte uns mit, dass er nicht mitfahren k\u00f6nnte. Daf\u00fcr \u00fcbernahm sein h\u00f6render Zwillingsbruder mit h\u00f6renden Teilnehmern uns. Wastl erz\u00e4hlte uns, dass seit der Gr\u00fcndung &#8211; fast 40 Jahre &#8211; der Fl\u00f6\u00dferei Angermeier zum erstenmal Geh\u00f6rlose und H\u00f6rende gemeinsam eine Flo\u00dffahrt machten.<br \/>\nAn Bord des Flo\u00dfes erwartete &#8211; eigentlich nicht f\u00fcr uns &#8211; sondern f\u00fcr die H\u00f6renden bereits eine flotte Musik-Band. Gegen 9:30 Uhr legten wir vom Flossgel\u00e4nde ab. Das Wetter war sehr warm, den wir gem\u00fctlich auf dem Flo\u00df genossen. Nur auf Anweisung von Fl\u00f6\u00dfern durften wir schwimmen. Endlich ging es los. Nur die \u201eFrauen\u201c Birgit, Meike A., Christiane, Birgitta und Silvia und bei den \u201cM\u00e4nnern\u201c Eckhard und Andreas gingen in der kalten Isar schwimmen. Zur St\u00e4rkung wurde uns eine Brotzeit (belegte Bratwurstbr\u00f6tchen + Brezeln + Getr\u00e4nke) gereicht. Wir kamen an die Gastwirtschaft M\u00fchltal, wo wir eine Pause machten. Dort erwartete uns ein bayerisches Mittagessen &#8211; Schweinsbraten und Kn\u00f6deln. Nach 1\u00bd-st\u00fcndiger Pause setzten wir die Fahrt fort und erlebten gleich die erste der drei gro\u00dfen Flo\u00dfrutschen, mit einer L\u00e4nge von 365 m und einem H\u00f6henunterschied von 18 m einer des gr\u00f6\u00dften Europas!<br \/>\nGegen 16:00 kamen wir am Flo\u00dfgel\u00e4nde in Thalkirchen an. Dort wartete bereits der Bus wieder auf uns, um uns nach M\u00fcnchen zur\u00fcck zu bringen. Manche hatten sich einen Sonnenbrand geholt, weil im Norden dieses Mal die Sonne nicht so flei\u00dfig war.<br \/>\nWir teilten uns dann auf, einige wollten was ganz anderes machen und andere wollten zur\u00fcck ins Hotel, es stand uns also ein Teil des Nachmittages zur freien Verf\u00fcgung. Wir gingen in Richtung Karlsplatz (Stachus) zum Cafehaus und entspannten uns bei Kaffee, Eis und Kuchen. Danach l\u00e4dt uns der gro\u00dfe Brunnen mit seinen vielen Font\u00e4nen am hei\u00dfen Sommertag zum Abk\u00fchlen ein. Zu Fu\u00df \u00fcber Fu\u00dfg\u00e4ngerzone gingen wir bis zum Hotel zur\u00fcck. Neben dem Hotel war ein italienisches Restaurant, wo wir uns dann mit einigen anderen &#8211; vom Starnberger See zur\u00fcck &#8211; uns trafen; wir a\u00dfen und unterhielten uns noch ganz gem\u00fctlich auf der Terrasse.<br \/>\nStarnberger See<br \/>\nNicht alle fuhren mit dem Flo\u00df, 5 Personen (Wolfgang, Heinrich, Helga, Bernhard und Regina) setzen sich ab, sie wollten nicht mitfahren (aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden), wollten die Reise im Allgemeinen jedoch unbedingt mitmachen.<br \/>\nDiese 5 trafen etwas versp\u00e4tet zum Fr\u00fchst\u00fcck und \u00fcberlegten dabei, wohin sie wollten.<br \/>\nWolfgang schlug einen Ausflug zum Starnberger See vor, er und Heinrich fragten den Portier des Hotels wie man am besten hinkommen k\u00f6nnte.<br \/>\nUm 8:45 Uhr ging es dann los mit der U- und S-Bahn Richtung Starnberger See: Immer langsam und gem\u00fctlich kamen wir dort endlich an und konnten mit dem Schiff \u201eMS BAYERN\u201c ca. 3 \u00bd Std. auf dem Starnberger See herumschippern.<br \/>\nAn Bord sprach der Kapit\u00e4n die Sehensw\u00fcrdigkeiten an, wir 5 konnten das nat\u00fcrlich nicht h\u00f6ren, wir hatten uns unterhalten und eine \u00e4ltere Dame bemerkte das, hatte uns gefragt, ob wir nicht h\u00f6ren k\u00f6nnten, denn der Kapit\u00e4n hatte einiges gesagt und sie war so liebensw\u00fcrdig und hatte es uns \u2013 so gut sie es konnte \u2013 erz\u00e4hlt. \u00dcber dieses Erlebnis haben wir doch einiges erfahren, dass an der und der Stelle Prominente wohnen oder auch wo der K\u00f6nig Ludwig in den See ging. Abends trafen wir im italienischen Restaurant auf die Flo\u00dffahrer-Gruppe wieder und unterhielten uns noch lange.<br \/>\nAm Sonntagmorgen trafen wir uns mit der geh\u00f6rlosen Guide Gerti Wessel um 10:00 Uhr am Treffpunkt der Fischbrunnen am Marienplatz. Gerti W. f\u00fchrte und erz\u00e4hlte uns \u00fcber die Stadtgeschichte M\u00fcnchen. Wir erlebten bei unserer Altstadtf\u00fchrung: Marienplatz, Peterskirche, Viktualienmarkt, Alter Hof, vorbei an Schuhbeck`s Kochschule, Hofbr\u00e4uhaus (die ber\u00fchmteste Bierhalle der Welt), Max-Joseph-Platz, Odeonplatz,  Promenadenplatz, vorbei an der Maximilianstrasse (der teuersten Einkaufsstra\u00dfe Deutschlands) und Frauenkirche. Die 2 Stunden vergingen wie im Flug. Wir bedankten uns bei Gerti f\u00fcr die interessante Stadtf\u00fchrung.<br \/>\nNach dem Mittagessen im Restaurant \u201cAugustiner am Dom\u201c &#8211; mit Blick auf die Frauenkirche &#8211; holten wir unser Gep\u00e4ck vom Hotel ab und fuhren mit der S-Bahn zum Flughafen. Regine und Christiane checken die Tickets f\u00fcr die Gruppe ein und flogen fast gemeinsam um 17:50 Uhr nach Hamburg zur\u00fcck.<br \/>\nEin abwechslungs- und erlebnisreiches Wochenende ging zu Ende, es war anstrengend und doch wundersch\u00f6n. Das Wetter hatte gl\u00fccklicherweise mitgespielt und das Organisations-Team prima vorbereitet!<\/p>\n<p>BGS-Team<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/localhost:81\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/localhost:81\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1303\" srcset=\"http:\/\/www.hgsv04test.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.hgsv04test.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1-100x75.jpg 100w, http:\/\/www.hgsv04test.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1-273x205.jpg 273w, http:\/\/www.hgsv04test.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/91_breitensport_bowling_1.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a 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